Spielzug #31 - Die Entscheidung

    Was im Letzten Zug geschah:
    Ihr seid in Therminsax angekommen und habt die ersten Gerüchte aufgeschnappt. Nath hat euch ausbezahlt durch seinen Diener Korasch, Nath selbst ist mit Geschäften beschäftigt. und ist in einer Taverne zum Lachenden Chaffont abgestiegen.

 

Gilian zu Nirsa:
    He lauf nicht gleich weg. Wo finde ich denn Dich oder Deinen Herrn? kannst Du uns sagen, wo wir in der Stadt Arthok finden? Bist Du Narus Sklavin oder eine freie Dienerin?

Nirsa:
    Mein Herr ist mit Nath und den anderen Händlern im lachenden Chavont abgestiegen.
    Tut mir leid ich komme zwar mehr herum als andere Diener aber von einem Arthok habe ich noch nicht gehört.
    Ha für Narus sind wir alle Sklaven mehr oder weniger, durch mein Talent habe ich aber mehr Freiheiten als die anderen. Narus lässt mir freie Hand wenn es darum geht Material für die Schmiedearbeit zu besorgen. Nur so bekommt er ersklassge Wahre.

(Nirsa lacht)

Nirsa:
    Narus ist zwar ein Harter Herr aber wenn es ums Geld geht..
    könnte ich deine Waffe sehen

(Nirsa schaut Gilian mit einem flehendlichneugierigen Blick an) Nirsa:
    Könntest d.. könntet ihr sie mir mitgeben ich würde sie mir gerne näher anschauen... bitte...

(wieder schaut Nirsa Gilian mit diesem Blick an)

Antares zu Gilian:
    "Ein Badehaus? Es gibt ein Haus, nur zum Baden???"

Antares mit treuherzigem Blick zu Midolidas:
    "Könntet Ihr mir helfen? Ich kenn mich mit dem ganzen Vertragszeug und Geldgeschichten nicht sehr gut aus. Eigentlich weiß ich auch gar nicht mehr, wieviel ich eigentlich von Nath bekommen sollte. Ich wäre Euch wirklich sehr dankbar, wenn ihr das für mich machen könntet, damit hier keine Fehler passieren."

An Emprell, Gilian und Midolidas:
    " Wie geht es jetzt eigentlich weiter? Midolidas hat recht. Ich glaube nicht, daß es sehr sinnvoll ist, weiter für Nath zu arbeiten."

 

Zu Beginn des Zuges möchte Midolidas darauf hinweisen, dass er ein professioneller Held ist, und solche Sachen, wie Geld oder Waffen unbeaufsichtigt zu lassen nie machen würde! ;-))) Also wird auch Midolidas die Waffengrundausrüstung immer dabei haben!

Emprell
    Jaja, ich kenn das, professionelle Helden. Du glaubst gar nicht,was man mit denen alles erleben kann. Ich sage nur: "Es regnet..."

Gilian mag zwar keine Heldin sein, aber sie bezeichnet sich selbst gerne als Abenteurerin und als solche schleppt sie natürlich auch immer ihr ganzes Waffenarsenal mit sich rum, einschließlich des rosenbestickten Beutels. ;-)

Antares zu Gilian:
    "Ein Badehaus? Es gibt ein haus, nur zum Baden???"

Emprell zu Allen:
    "Bevor wir jetzt weiter hier durch die Stadt irren, sollten wir erstmal dieses Wolfo-Gasthaus aufsuchen. Nacher sind hier alle Gasthaeuser belegt und wir duerfen draussen uebernachten. Je nachdem wieviel Zeit dann noch ist, koennen wir uns erstmal umsehen. So ein neunfacher Badeaufenthalt wird schon seine Zeit brauchen, vor allem wenn es innen wirklich so toll ist wie es von aussen aussieht."

    Um nicht eine der Totsuenden zu begehen, werde ich natuierlich meine Waffen nicht in der Herberge lassen, sondern in Therminsax immer dabei haben.

Antares:
    "Dieser Meinung schließe ich mich an. Obwohl wir natürlich auch ausserhalb der Stadt ein Lager aufschlagen könnten, wenn wir hier keine Bleibe finden..."

Emprell
    "Hoffentlich gibt es den wenigstens noch. Nichts gegen deinen Vorschlag, Antares, aber ab und an will ich auch mal was fuer mein Geld haben."

Emprell zu Gilian:
    "Gibt es hier eigentlich auch Stadtwachen? Nicht das ich mich auf sie verlassen woellte, aber ich will sie auch nicht unbedingt um mich haben."

Gilian:
    früher gab es mal welche, wie es jetzt aussieht, bin ich überfragt.

Antares ist von den mächtigen Ausmaßen von Therminsax ziemlich beeindruckt (er war ja noch nie in einer richtigen Stadt). Staunend versucht er die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten, während er neben Gilian hertrottet.

Emprell zu Antares:
    "Na Antares, so schweigsam? Hat es dir die Sprache verschlagen oder vermisst du schon die rauhe Wildnis vor der Stadt? Wirst schon sehn, das man hier auch seinen Spass haben kann."

Antares:
    "Naja. Ich wußte irgendwie nicht, daß es sowas geben kann. Sooo viele Menschen(?) die alle miteinander leben möchten. Und so große Häuser..."

Gilian:
    Ja, Antares, das hier sind nicht Deine Wälder, nur eine kleine, stinkende Grenzstadt, sieh zu, daß Du nicht versehentlich in Ärger gerätst! Am besten bleibst Du dicht hinter uns. Und reg Dich nicht zu sehr über die Sklavenhale auf, wir müssen unbedingt herausfinden, was hier gespielt wird und sollten uns weiteren zusätzlichen Ärger vom Hals halten.

Gilian:
    Wir sollten nach dem Bad mal die Suks durchstreifen, dort finden wir bestimmt Ausrüstung. Ich verstehe einfach noch nicht, warum alles so anders ist. Keiner kennt Zadya. BIn ich in die Vergangenheit geraten oder ist das hier eine Parallelwelt? Oder träum ich das alles bloß? Zwick mich doch mal einer...

Emprell:
    Wenn wir baden gehen, werde ich mich mal so richtig ausspannen und es mir gut gehen lassen. Das tut meiner Schulter bestimmt gut.
    Wenn wir einen Stadtbummel machen, werde ich auf Schmieden und Lederer achten, wo man evtl. Ruestungen bekommen koennte.

An dem Besuch im Waffenladen ist Midolidas auch interessiert.
    "Ich denke ich könnte meinen Vorrat an Pfeilen mal wieder auffrischen!" (Wieviel von der einheimischen Währung haben wir denn bekommen?)

Nachdem dieser Waffenladen den Gilian aufsuchen wollte nicht mehr, oder noch nicht, da ist:
    "Hoffentlich gibt es dieses Gasthaus "Zum wilden Woflo" noch! Ich stimme Emperell vorbehaltlos zu, dass wir uns erstmal zum Woflo begeben sollten."

Emprell:
    Wenn wir dann am Abend mal in unserem Gasthaus sitzen, werde ich nur in massen Alkohol trinken und rechtzeitig umsteigen. Man will ja am ersten Abend keinen Streit anfangen ...

Antares faßt keinen solchen Vorsatz.

Antares zu Allen:
    "Das mit Zadya leider nicht geklappt hat, muessen wir uns wohl woanders umsehen. Ob es hier wohl so etwas wie eine Registratur gibt? Diese Beamten kennen doch meisst jeden in der Stadt, wenn es um ihre geliebten Steuern geht. Ansonsten muessen wir uns wohl durch Gasthaeuser und Maerkte fragen."

Thunder sagt zu den anderen:
    " Ich glaube wir alle könnten ein langes Bad gebrauchen."

Antares zu Gilian und Emprell:
    "Ja, ein Gasthaus wär echt nicht übel. Ich hab nen durst, ich könnte einen ganzen Gebirgsbach leertrinken. Suchen wir doch nach dieser Maus. Eine Totenfeier oder so was ähnliches für Conner fände ich gut. Auch wenn ich ihn kaum kannte, so denke ich doch, daß er sich darüber gefreut hätte."

Gilian:
    Ja, am Besten erstmal zur wilden Maus und dann ins Bad. Ich denke, wenn wir durch die Stadt wandern, sollten wir besser riechen und keinen so abgerissenen Eindruck machen wie jetzt, dann könne wir besser handeln. Sonst kann es uns noch passieren, daß man gar nicht erst mit uns redet. Mit diesem Badegutschein gibts das ja dann umsonst, oder will und da jemand linken?

    So ein neunfaches Bad ist etwas tolles: Heiße und kalte Bäder, schwitzen oder Sportbecken, Massagen aller Art. Um die Wachen macht Euch mal keine Sorgen. Die werden im neunfachen Bad von den Wachen des Badehauses gehütet. Oder wollt ihr Waffen tragen ohne Kleidung, Die Schwerter rosten doch im Wasser...

Wenn die Gruppe eine Unterkunft gefunden hat macht sich Thunder auf den Weg um die Stadt zu erkunden und um etwas zu Essen zu kaufen.

Bevor er sich auf den Weg macht fragt er die anderen:
    "Ich würde mir die Stadt mal ansehen und die eine oder andere kleinichkeit kaufen, kommt jemand mit ?"

Als Thunder sich allein aufmachen will meint Midolidas:
    "Meinst Du wirklich, dass es eine gute Idee ist alleine los zu ziehen. Du kennst Dich doch gar nicht aus. Ausserdem sind wir wenn wir als Gruppe unterwegs sind sicherer! An Deiner Stelle würde ich mir das nochmal überlegen."

Thunder dreht sich zu Midolidas und sagt:
    "Ja Du hast recht, da war ich wohl etwas voreilig."

Gilian zu Thunder:
    Wir sollten alle zusammenbleiben und gemeinsam etwas unternehmen.

Thunder wird sich dann den Unternehmungen der Gruppe anschließen.

Bei den Mißhandlungen der Sklaven(?) durch die Katakis zuckt Antares zwar ziemlich zusammen und kann nur mit Mühe den aufkeimenden Zorn in sich zurückhalten, aber da anscheinend niemand in seiner Gruppe gewillt ist sich hier einzumischen und ihn Midolidas schon mehrmals zurückgepfiffen hat, unterläßt er es, irgendetwas zu unternehmen und blickt nur finster vor sich hin.

Midolidas kommt im Laufe der weiteren Ereignisse in Therminsax nochmal auf das Gespräch mit Gilian wegen der Kataki Sklavenhändler zurück:
    "Das was DU vorhin gesagt hast, läßt mir keine Ruhe. Du meintest doch, dass es möglich sei, dass die Katakis einen Auftraggeber gahabt haben könnten. Kommt sowas den häufiger vor?
    Ich tendiere dazu dieser Vermutung beizupflichten. Sonst würde es keinen Sinn machen den Treck nur wegen der Möglichkeit drei Sklaven zu bekommen zu überfallen. Wenn ich mich recht entsinne, waren die Jungs aber auch nicht gerade zimperlich mit den Treckmitgliedern. Ich wette, die hatten es auf etwas bestimmtes abgesehen. Vielleicht ist ja dieser ominöse Magier der Auftraggeber. Wir sollten versuchen herauszufinden, wer dieser Magier ist!"

Gilian
    Ja, Midolidas, Katakis wollen vor allen Dingen möglichst leicht viel Geld verdienen, da ist ihnen jeder Auftrag recht.

Emprell zu Allen:
    "Um es mal mit den Worten meines alten Freundes Eldor - moege Corellon seiner Seele gnaedig sein - zu sagen:
    Nur ein toter Magier ist ein guter Magier!
    Wenn du mich fragst, kommt alles Unheil dieser Welt - ja vieleicht auch DIESER Welt - von dem Magiern. Ich hoffe, das ich so schnell keinem lebenden Magier mehr begegnen werde...
    "Nun, ich stimme dir zu, das man den Trek wohl nicht wegen seiner wertvollen Gueter ueberfallen hat, sondern vielmehr hinter Lady Fansi und ihrem Ring her war. Leider war Conner der Einzige, mit dem sie noch gesprochen hat. Ich hoffe man nicht, das der Besitz des Ringes alleine schon ein boeses Ohmen ist."

Bei der Vorstellung ein neunfaches Badehaus zu besuchen, wird Midolidas ganz warm ums Herz.
    "Die Idee mit dem Badehaus finde ich klasse, aber wo,lassen wir so lange die Waffen? (grins)
    Meldet sich einer freiwillig zum Wachdienst?"

Emprell
    "Ich hoffe mal, dass man seine Sachen irgendwie sicher verwahren lassen kann. Meine Haare sind zwar schon wieder ein Stueck gewachsen, aber meine Streitaxt kann ich trotzdem nicht darunter verstecken :-) Ausserdem ist sie offen getragen eine viel bessere Abschreckung."

Gilian
    Keine sorge, das Badehaus hat Wächter, die für die Sicherheit der Gäste und ihrer Habe sorgen. Dort können wir unsere Waffen und Kleidung wegschließen und uns unbeschwert aufhalten. Vorausgesetzt, es gelten noch dieselben Regeln wie früher. Gilian beschleicht allerdings langsam das Gefühl, das hier etwas ganz und gar nicht so ist wie früher und wie es sein sollte.

Midolidas zu Gilian:
    "Weißt Du noch, welches Datum es war, als Du von Kregen weggebeamt wurdest? Wenn ja, dann sollte es doch einfach sein herauszubekommen, wie lange das her ist. Wir fragen einfach einen Stadtbewohner nach dem jetzigen Datum!"

Gilian
    Ja, Das Datum kann ich nicht sagen. Aber wen wir uns vorsichtig erkundigen, welcher Herrscher herrscht oder was gerade politisch so vorgeht, können wir vielleicht etwas herausbekommen.

Gilian erinnert sich das hier in Therminsax doch irgend ein Fest anstand.

Auch im Laufe der nächsten Ereignisse zu Emperell:
    "Ähm, Emperell, darf ich Dich mal kurz stören? Seit ich mal einen Pfeil im Kopf hatte und die Spitze nicht mehr ganz rauskam, neige ich dazu was zu vergessen. Kannst Du mir mit Artok nochmal auf die Sprünge helfen? Wer ist das nochmal?"

Emprell zu Midolidas:
    "Genau weiss ich es auch nicht, aber Lady Fansi hat gesagt, dass wir den Ring zu einem Artok in Therminsax bringen sollen. Er soll wohl irgendwo im Sueden der Stadt zu finden sein."

 

Also mir war noch nicht so klar was ihr denn jetzt genau wollt...
Die Ominöse Maus aufsuchen....
In das Neunfache Bad gehen...
Die Gaststätte zum Woflo aufsuchen...
In die Stadt zu gehen...
durch die Suk´s zu wandeln...
einen Lederer oder Rüßtungsschmied aufsuchen.

gez. San Quonling

gestartet wurde am 28.02.1999
letzter Zug 20.02.2000