Spielzug #32 - Das Neunfache Bad
Ihr seid in Therminsax angekommen und habt die ersten Gerüchte aufgeschnappt. Nath hat euch ausbezahlt durch seinen Diener Korasch, Nath selbst ist mit Geschäften beschäftigt. und ist in einer Taverne zum Lachenden Chaffont abgestiegen. Gilian:
Ich bin fürs Baden, kann mich schon selbst nicht mehr riechen!
Bin mal gespannt, wie das in diesem 9-Gänge Bad funktioniert! ;-)))
Er geht also auch mit "baden".
Wann war denn das? Und was ist ein "5-Sterne-Hotel" überhaupt? Und wie sollen wir bei dieser großen Menge Menschen (?) diesen Artok finden? (Irgendwie hab ich heimweh nach meinen Wäldern...)"
Nath´s Gutschein führt euch nicht in irgendein neunfaches Bad sondern "DAS BAD in THERMINSAX" Ein gewaltiger Bau der sich in der Stadt erhebt und nur einem einzigen Sinn zugedacht zusein scheint, nämlich den müden Reisenden zu erfrischen. Auf dem Zugang zum Neunfachen Bad herrscht ein reges Gewimmel von Besuchern des Bades die hinein und hinausgehen. Als ihr durch den Eingang schreitet steht ihr in einem Hellerleuchteten hohen Saal, der mit Mamorplatten ausgekleidet ist. das lebhafte Geplauder der Besucher füllt den angenehm beheitzten Raum. Den Aufmerksamen Augen von Midolidas entgeht nicht die anwesenheit von Reichtum und Armut die hier anscheinend nebeneinander her gehen ohne sich zu stören, ebenso entgeht dem Aufmerksamen Blick von Midolidas nicht die Anwesenheit von ungewöhnlich vielen Wachen, die dezent und versteckt Platziert über die Eingangshalle, und den nächsten Saal Wachen. Die Neunankömmlinge verschwinden in kleinen bronzeglänzenden Türen, als ihr ihnen folgt kommt ihr in kleine Umkleideräume wo leichtbekleidete Diener eure Habe in Schmalen Holzkisten ablegen. Als Antares seine Waffe festpackt und sie nicht in die Kiste legen will um sich von ihr zu trennen fällt sein Blick auf eine der Chulik Wachen an der nächsten Bronzetür die ihn grimmig mit goldbelegten Hauern anstarrt und langsam den Kopf hin und her bewegt. Antares blickt auf seine Waffe und nochmal auf die Chulikwache die ihm einmal zunickt und aus grimmigen Augen anfunkelt. Wiederwillig trennt ihr euch von euren Waffen während Gilian euch beschwichtigt. Gilian
Die verzierte Bronzetür führt euch weiter an einen quierlig sprudelnden großen Brunnen der den nächsten Saal auszufüllen scheint, hier schlägt euch wieder das lebhafte geplauder der Besucher entgegen, deren Haut, Fell und Schuppen, bieten sich in Aufregender Vielfalt den Augen dar. Von den Apims mit ihrer rosigen, braunen, schwarzen oder goldgelben Haut, heben sich der blaue und grüne Teint von Hem-Vilar und Olinmurs auf das angenehmste ab. Schnell merkt ihr das es hier keinen interessiert wie ihr herumlauft, hier wird sich der Staub von den Schultern gewaschen und von den herumliegenden Bürsten und Schwämmen reger gebrauch gemacht, bevor man sich zur nächsten Kammer begiebt. Sehr schnell stellt ihr fest das es nahezu unmöglich ist diesen Raum trockenen Hauptes zu durchqueren. Aus dem Nächsten mit herrlichen Mamorausgelegtem Saal führen mehrere Türen, in diesem Saal befinden sich mehrere dampfende Bäder und überall wimmeln Besucher des Neunfachen Bades herum. Emprell:spannt und entspannt seine Mächtigen Muskeln um sich ausgiebig der Wärme hinzugeben und gerade als ihm ein Herrlich entfahren will, patscht ein Nasser Schwammball mitten in sein Gesicht der von einer Gruppe kichernder Mädchen ausging, die sich die Hände vor den Mund halten, ab und an herüberdeuten und feixend anblicken. Emprell hebt den Schwamm auf um ihn zu den Mädchen zu bringen, die daraufhin kreischend auseinanderstieben, und Emprell und Midolidas lachend mit einem Hagel aus Schwammbällen, die mehr kraftvoll als geschickt geworfen werden bombardieren. In den Angrenzenden Sälen findet ihr alle erdenklichen Annehmlichkeiten die ihr euch erdenken könnt. vom Dampfbad über Masagebänke, über spieltische an den Rändern der Räume und Pflegeräumen. Das Neunfache Bad ist mehr als nur einen gute Reinigung, es ist eine Gesellschaftliches Ereignis. spricht man über alles mögliche, hier ist jeder Rang, jeder Titel vertreten ob Alt oder Jung spielt keine Rolle. man knüpft neue Kontakte, genießst es sich dem allegemeinen schwitzen und dem Luxus hinzugeben. Hier und da huscht ein unbekleideter Diener oder Dienerin vorbei mit einem Tablett bestückt mit essen und trinken beladen. Langsam spürt ihr, wie die Anspannung der letzten Tage von euch fällt und euch die angenehme Wärme einlullt. Eure Entscheidung noch einwenig Zeit in der Anlage verbringen oder zurück in die Stadt? gez. San Quonling gestartet wurde am 28.02.1999 letzter Zug 28.02.2000 |