Allgemeines:

Zauberer von Loh rühmen sich der Fähigkeit der Vorahnung. Die gläubigen Kreger schreiben den Zauberern von Loh phänomenale Fähigkeiten zu, sie vertrauen auf ihre okkulte Macht und auf ihr Talent, auf die Wirksamkeit ihrer Bannsprüche oder Flüche.
In der Kregichen Literatur nehmen die Zauberer von Loh einen wichtigen Platz in der Mystik der Kulturen ein.
Zauberer von Loh können sich in Lupu versetzen und über weite Entfernung ein Bild wahrnehmen.
Zauberer von Loh haben meist Rotes Haar wie alle Lohnier.
Für einen Zauberer von Loh ist die Abgrenzung zwischen Horter und Edelmann nebensächlich.
Hohe Adepten vermögen Egospuren zu verschleiern, und Persönlichkeitsmuster verstecken.
Es gibt nur wenige Zauberer die mächtig genug sind dies zu durchschauen, und noch weniger Vermögen dies ohne den Willen des jenigen Zauberers zu tun.
Ein Zauberer von Loh besitzt Zugang zu Geheimnissen die er niemandem offenbaren würde.
Für einen Zauberer sind die Todalpheme von Hamal unantastbar, was indirekt mit den Savanti zu Tun hat.
Es ist ein seltsame Tatsache das die meisten Zauberer ihre Räume in Türmen haben man würde meinen sie bevorzugen Kellergewölbe da sie sich mit Kräften einlassen die aus dieser Richtung kommen.
Zauberer von Loh sind sich ihrer Überlegenheit auf eine Stolze Weise bewusst.
Lassen sich immer mit dem Titel San anreden.
Es gibt Magie die selbst einen mächtigen Magier von Loh arg in die Defensive treiben kann wenn er sich auf den Gebieten der Magie zu weit vor wagt kann es ihn im laufe der Zeit langsam seiner Macht berauben.
Die Zauberer von Loh legen Wert auf einen gewissen Standart.
Sie gebieten über große Macht und versuchen sie nicht zu mißbrauchen.
Gewiss, sind sich scharf auf Gold und Edelsteine und ähnliche Kinkerlitzchen, zumindest gilt das für einige von ihnen aber ihr eigentliches Ziel ist die Erlangung von Wissen und der Umgang damit, und dieses Ziel stellt sie zufrieden.
Ihnen geht es nicht darum kleinkrämerische politischen Machtansprüche zu verwirklichen.
Lohniche Zauberer ziehen ihre Kräfte aus ihrem Kharrna, dieses Kharrna ist bei den Zauberern unterschiedlich ausgebildet der eine hat mehr der andere weniger, das Khrarrna kann jedoch gestärkt werden so das ein Zauberer in höhere Ebenen seiner Kunst aufsteigen kann. Wie auch bei normalen Sterblichen kann ein Zauberer tief sinken und muss sich sein Geld mit Scharlatanerei oder Gauklerei verdingen, manchen reicht dies aber auch. Einige Zauberer können okulte Magie förmlich spüren und sie nach gut und Bösem Einfluss einordnen.
Zauberer von Loh können Lehrlinge annehmen diese werden jedoch nicht zu richtigen Zauberern von Loh, um dazu zu werden muss ein Lehrling aus Loh stammen und dort Ausgebildet werden und seine Magierweihe empfangen.
Ansonsten wird der Lehrling nur zu einem Normalen Zauberer jedoch Mächtig ein mächtiger Zauberer.
Zauberer aus Loh kommen ohne jedes spektakuläre herumgerede aus.
Sie brauchen keine Hilfsmittel, keine Schädel, keine Montarchs, keine klimpernden Knochenstücke.
Sie brauchen kein weihrauchstinkendes Feuer.
Es verlangt sie nicht nach magischen Büchern. Aus sich selbst heraus, aus seiner ureigenen magischen Kraft verwendet er das im Verlauf vieler Perioden mühsam erlernte Wissen und verbreitete die Macht, die sie brauchen un so zu schrecklicher Wirkung entfalten können.

Für einen Kregischen Zauberer ist es als vernünftige Lösung ansehen wenn ein Aufzug mittels Magie und nicht mit Seil und Winde betrieben wird.

Die normalen Kreger machten einen weiten Bogen um Zauberkräfte, die über das Engagment eines Nachbarschaftsmagiers hinausgingen, der ein verlaufens Tier aufspürte, Warzen heilte oder ein Mittel zusammenbraute, die eine Liebste betören konnte.
Auf Kregen gab es mancherlai Kulte und Gesellschaften und Orden, in denen sich Zauberer tummelten, Zauberer unterschiedlichster Fähigkeiten. So mancher wandernde zauberer war ein Betrüger und lebte vom Leichtglabuen seiner Umwelt. Jeder wußte, daß es echte Zauberer und Hexen gab, Menschen, die einem das Mark in den Knochen gefrieren lassen konnte.

In Loh gibt es so viele unterschiedliche Arten von Zauberern wie in jedem anderen Teil Kregens, möglicherweise sogar mehr, Balinol vieleicht ausgenommen. Die wirklich echten Zauberer aus Loh kamen aus Walfarg.
Bei den echten Zaubereern aus Loh gibt es viele Stufen der Vollendung.
Ein Zauberer aus Whonban aus Nik-Whonban wäre somit ein echter Zauberer aus Walfarg.

Zauberer verbringen viel Zeit damit ihre Künste zu erlernen. Sie neigen dazu, sich zu spezialisieren.
Wenn ein Magier unschlagbar darin war, Leute in kleine grüne Kröten zu verwandeln, dann würde er weniger Erfolg haben wenn er ins Lupu ging, um andere Leute ausder Entfernung auszuspionieren. Das bedeutete, daß jeder Zauberer, der mit seinen Fähigkeiten pralte und sie zur Schau stellte, in den restlichen zauberischen Disziplinen vermutlich ziemlich erfolglos war,

Die Sieben Arkaden- wurden stets von den Zauberern aus Loh angerufen, wenn sie sich für etwas leidenschaftlich einsetzten oder zornig wurden. mit den sieben Arkaden sind die sieben geheimen Künste gemeint, die ein Lohnischer Zauberer lernen kann.

Ein Ausgestoßener Zauberlehrling wird von Zauberern als Whonbin bezeichnet und es ist ihm verboten seine Mangelhaften Künste einzusetzen. Tut er es doch kann er von seinem Lehrer bemerkt werden was diverse Folgen haben kann. Es gibt auch sehr wenige Zauberer die auf die neun Arkaden fluchen, bei diesen Arkaden handelt es sich höchstwarscheinlich um dunkle Künste, sie werden nur von extrem mächtigen Magiern eingesetzt der Ursprung der neun Arkaden ist Uralt und viele der Heutigen Lohnischen Magier kennen nur die sieben Arkaden.

Niemand gibt Zauberern aus Loh eine Anstellung. Sie nehmen einen als Klienten an - oder auch nicht, wenn sie einen nicht mögen.

Lohnische Zauberer begrüßen stets die Herausforderung auf den abgehobenen Ebenen höherer Thaumaturgie.

Die berühmten Zauberer aus Walfarg in Loh hatten wwei Probleme nicht lösen können. Erstens die Umwandlung von Blei in Gold. Zweitens die Grundlagen des Fliegens. Geschichten über fliegende Teppiche waren auf Krgen weit verbreitet natürlich unterschieden sie sich etwas von den entsprecheden irdischen Märchen. in einem Land, das Flugboote kennt, waren fliegende Teppiche unnötig, es sei denn, sie wären billig für die Massen erhöltlich gewesen.
Es war unbestritten, da´einige Zauberer sich selbst und ihre Anhänger in die Luft erheben konnten bestimmte Ereignisse scheinen diese Theorieen zu unterstützen. Doch im allgemeinen blieben die Grundvorraussetzungen des Fliegens ein geheimnis.

Zauberer und Hexen von Loh bleiben gerne auf dem Neuesten Stand was ihre werten Kollegen angeht.

In den vielen Disziplinen und Geheimnissen der zauberer Kregens gab es gewaltige Unterscheide, was Befähigung und Leistungen betraf. Normalerweise siend die Zauberer aus Loh bei weitem die Mächtigsten unter ihnen.
doch es gibt Anzeichen das Zauberer von Balintol die Aktivitäten der Zauberer aus Loh überwachen können. Oder gar in ihrer Arbeit behindern, wenn nicht sogar zunichte machen können.

Zauberer und Hexen von Loh schützen ihre Geheimnisse, das geht nicht anders. eine beziehung zwischen Lohnischen und nichtlohnischen Zauberern hat es selten oder gar noch nie gegeben. Zauberer verraten nichts über die Wege, auf dennen sie ihre Nachrichten befördern. Diese Geheimnisse sind nicht für Außenstehende bestimmt. Auf ihre eigenen Unheimliche Art bleiben sie jedenfalls auf dem laufenden.
Zauberer von Loh sind gefürchtet, man würde sie lieber vom Schiff werfen als weiter einen Unglücksbringer an Bord zu haben. besonders in der Gegend um Loh ist diese Meinung verbreitet.
Alle Zauberer von Loh sind miteinander verwannt.
Zauberer von Loh werden Umfassend ausgebildet, auch werden sie unteranderem in Aktueller Geschichte unterrichtet, und wissen somit alles was andere Zauberer derzeit erreicht haben, und wo sie derzeit ihre Klienten haben.
Er hockte sich nierderr und hob die Hände vor die Augen, warf den Kopf zurück und blieb stumm und unbeweglich so sitzen. er fing an zu zittern, der geschmeidige junge Körper unter der gelben Tunika bebte. Langsam zog er die Hände übers Gesicht. Die Augäpfel waren völlig nach hinten gerollt, so das die Augen nur ncoh weiße Flecken in dem gebräunten jungem Gesicht waren. Sein Atmen ließ nach. Mit einem unterdrückten Schrei, einem Keuchen, das von körperlichenm Schmerz kündete, kam Ra-Lu-Quonling taumelnd auf die Fße. Das Zittern hörte auf. Die Arme hoben sich, bis sie fast horizontal abstanden, und wie eine Vogelscheuche, die vom Wind erfaßt wird, drehte er sich , schneller und immer schneller, ein wirbelnder Derwisch, der im Lehm kreiselte. Abrupt hörte die Bewegung auf. Er sank in die Hocke und legte die Hände flach auf den lehmigen Boden der Kopf kippte in den Nacken. Ra.Lu.Quonling öffnete die Augen, nicht beide auf einmal, sondern erst das eine, dann das andere.
B33S143,144